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Energetische Sanierungen – Welche Maßnahmen sich wirklich lohnen

Energetische Sanierungen sind Maßnahmen, die darauf abzielen, den Energieverbrauch und damit die CO2-Emissionen von Gebäuden zu reduzieren. Sie können sowohl in Neubauten als auch in bestehenden Gebäuden durchgeführt werden. Ziel ist es, den Energieverbrauch zu minimieren und damit den CO2-Ausstoß zu reduzieren, aber auch die Energiekosten zu senken.

Photovoltaikanlagen sind eine nachhaltige Alternative zur Energiegewinnung und können mit einem Stromspeichersystem ausgestattet werden, um den erzeugten Strom bei Bedarf zu nutzen. Sie tragen dazu bei, den Einsatz von fossilen Brennstoffen zu reduzieren und den CO2-Ausstoß zu verringern, und können somit einen Beitrag zur Bekämpfung des Klimawandels leisten. In den letzten Jahren haben sich die Technologie und die Kosten für Photovoltaikanlagen verbessert und es gibt viele staatliche Förderprogramme und Steuervorteile, die die Investition attraktiver machen. Photovoltaikanlagen eignen sich sowohl für Privathaushalte als auch für Unternehmen und können auf lange Sicht Kosten sparen und die Energiesicherheit erhöhen

Die Photovoltaikanlage: Eine saubere und kostengünstige Alternative zur Energiegewinnung

Eine Photovoltaikanlage kann auch in Verbindung mit einem Stromspeichersystem installiert werden, um den erzeugten Strom zu speichern und bei Bedarf zu nutzen. Dies ist besonders nützlich, wenn man auch in den Abendstunden oder bei schlechtem Wetter Strom benötigt. Photovoltaikanlagen sind auch eine gute Möglichkeit, um den Einsatz von fossilen Brennstoffen zu reduzieren und somit den CO2-Ausstoß zu verringern. Sie tragen auch dazu bei, die Abhängigkeit von fossilen Energiequellen zu verringern und die Energiesicherheit zu erhöhen.

In den letzten Jahren hat sich die Technologie der Photovoltaikanlagen erheblich verbessert und die Kosten für die Installation haben sich stark reduziert. Dies hat dazu beigetragen, dass sie heute für viele Menschen erschwinglich sind. Es gibt auch viele staatliche Förderprogramme und Steuervorteile, die die Investition in eine Photovoltaikanlage noch attraktiver machen.

Insgesamt sind Photovoltaikanlagen eine nachhaltige und kostengünstige Alternative zur Energiegewinnung, die sowohl für Privathaushalte als auch für Unternehmen attraktiv ist. Sie bieten eine saubere und umweltfreundliche Möglichkeit, den eigenen Strombedarf zu decken und zur Reduktion von CO2-Emissionen beizutragen. Die Investition in eine Photovoltaikanlage kann sich somit auf lange Sicht auszahlen und ist eine wichtige Maßnahme im Kampf gegen den Klimawandel.

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Das Erneuerbare-Energien-Gesetz (EEG) 2017 – ein Paradigmenwechsel für die Förderung von erneuerbaren Energien in Deutschland

Das Erneuerbare-Energien-Gesetz (EEG) 2017 ist in Kraft getreten und markiert den Beginn der nächsten Phase der Energiewende in Deutschland (BMWK, 2017). Das Gesetz sieht vor, dass die Höhe der Vergütung für Strom aus erneuerbaren Energien nicht mehr staatlich festgelegt, sondern durch Ausschreibungen ermittelt wird, um die erneuerbaren Energien fit für den Wettbewerb zu machen. Gleichzeitig soll der Ausbau von erneuerbaren Energien eng mit dem Ausbau der Stromnetze verzahnt werden, um die wachsenden Anteile erneuerbarer Energien bewältigen zu können.

EEG 2017: Neue Regelungen für den Ausbau erneuerbarer Energien in Deutschland

Im EEG 2017 wurde auch der Ausbau der Windkraft an Land in Teilen Norddeutschlands beschränkt, um die bestehenden Netzengpässe zu entlasten. Ein weiteres Ziel des Gesetzes ist es, den Ausbau erneuerbarer Energien im Gebäudebereich zu fördern, indem beispielsweise Solarzellen auf Dächern von Mietshäusern gefördert werden. Das EEG 2017 trägt somit dazu bei, den Anteil erneuerbarer Energien in Deutschland von 32% im Jahr 2016 auf 40-45% bis 2025 zu erhöhen.

Kosten einer Photovoltaikanlage

Die Kosten für eine Photovoltaikanlage hängen also von verschiedenen Faktoren ab, wie der Größe der Anlage, dem Standort und dem Dach, auf dem sie installiert wird. Die durchschnittlichen Kosten für eine Photovoltaikanlage liegen bei 3.000 bis 6.000 Euro pro kWp, wobei es auch Förderungen und Zuschüsse gibt, die die Kosten senken können. Eine solche Förderung bietet beispielsweise die Bundesregierung mit dem „Eigenheimzuschuss“ an. Es lohnt sich also, sich über die verschiedenen Fördermöglichkeiten und Kosten für eine Photovoltaikanlage zu informieren, um eine Entscheidung treffen zu können, die den individuellen Bedürfnissen und Möglichkeiten entspricht.

Eine Photovoltaikanlage ist in der Regel eine langfristige Investition, die sich aber auf lange Sicht lohnen kann. Die durchschnittliche Lebensdauer einer Photovoltaikanlage liegt bei etwa 25 Jahren, wobei einige Anlagen sogar länger halten können. Es ist auch möglich, den Strom, den man mit einer Photovoltaikanlage produziert, ins Netz einzuspeisen und damit Geld zu verdienen. Allerdings ist es wichtig zu beachten, dass der Ertrag einer Photovoltaikanlage von verschiedenen Faktoren abhängt, wie der Größe der Anlage, dem Standort und der Menge an Sonnenlicht, die die Anlage erhält. Es lohnt sich daher, vor der Installation einer Photovoltaikanlage sorgfältig die verschiedenen Faktoren zu berücksichtigen und die Ertragsprognose sorgfältig zu berechnen.

Luftwärmepumpe

Eine Luftwärmepumpe nutzt die Energie der Außenluft, um Wärme zu erzeugen. Sie ist eine umweltfreundliche Alternative zu fossilen Brennstoffen wie Öl oder Gas und kann sowohl zur Heizung als auch zur Warmwasserbereitung verwendet werden. Die Kosten für eine Luftwärmepumpe hängen von der Größe des Gebäudes, dem Heizbedarf und der Art der Anlage ab. Im Durchschnitt liegen die Kosten für eine Luftwärmepumpe bei ca. 10.000 bis 20.000 Euro.

Wärmepumpe

Eine Wärmepumpe ist eine Anlage, die Wärme aus der Umgebung gewinnt und diese zur Heizung oder Warmwasserbereitung verwendet. Es gibt verschiedene Arten von Wärmepumpen, wie zum Beispiel Luftwärmepumpen, Erdwärmepumpen und Wasser-Wärmepumpen. Wärmepumpen sind eine energieeffiziente Alternative zu fossilen Brennstoffen und können die Heizkosten um bis zu 50 Prozent senken.

Die Kosten für eine Wärmepumpe hängen von der Größe des Gebäudes, dem Heizbedarf und der Art der Anlage ab. Im Durchschnitt liegen die Kosten für eine Wärmepumpe bei ca. 10.000 bis 30.000 Euro. Es gibt jedoch auch Förderungen und Zuschüsse, die die Kosten senken können. Die Bundesregierung fördert beispielsweise die Installation von Wärmepumpen mit dem sogenannten „Energieeffizienz-Programm Wärmepumpe“ (https://www.bmwi.de/DE/Energie/Erneuerbare-Energien/Waermepumpen/foerderung-waermepumpen.html)

Kellerdeckendämmung

Eine Kellerdeckendämmung ist eine wichtige Maßnahme, um den Energieverbrauch eines Gebäudes zu reduzieren und das Wohnklima zu verbessern. Eine ungedämmte Kellerdecke kann zu hohen Heizkosten führen, da sie den Wärmeverlust des Gebäudes erhöht. Eine Dämmung der Kellerdecke hilft, die Wärme im Winter im Gebäude zu halten und im Sommer die Hitze draußen zu halten.

Die Bausep Kellerdeckendämmung ist eine Dämmung, die von unten an die Decke eines Kellers angebracht wird. Sie dient dazu, den Wärmeverlust durch die Kellerdecke zu reduzieren und damit die Heizkosten zu senken. Die Kosten für eine Bausep Kellerdeckendämmung hängen von der Größe des Kellers und dem Material ab. 

Wenn Sie überlegen, Ihre Kellerdecke zu dämmen, gibt es einige Dinge, die Sie beachten sollten. Zunächst sollten Sie sicherstellen, dass Ihre Kellerdecke dafür geeignet ist. Manche Kellerräume sind feucht oder haben andere besondere Bedingungen, die eine Dämmung erschweren oder unmöglich machen. Es ist auch wichtig, einen Fachmann zu beauftragen, um sicherzustellen, dass die Dämmung ordnungsgemäß installiert wird.

Insgesamt ist die Kellerdeckendämmung eine wertvolle Investition, die sich auf lange Sicht bezahlt machen kann. Sie kann den Energieverbrauch reduzieren, das Wohnklima verbessern und den Wert eines Gebäudes erhöhen. Wenn Sie daran denken, Ihre Kellerdecke zu dämmen, sollten Sie sich von einem Fachmann beraten lassen, um sicherzustellen, dass die Dämmung ordnungsgemäß installiert wird.

Velux Aufsparrendämmung

Bei der Velux Aufsparrendämmung handelt es sich um eine Dämmmaßnahme, die an den Aufsparren eines Daches angebracht wird. Die Aufsparren befinden sich zwischen den Dachsparren und tragen die Last des Dachs. Sie sind normalerweise aus Holz und befinden sich in der Regel an den Enden des Dachs. Eine Velux Aufsparrendämmung dient dazu, den Wärmeverlust durch das Aufsparren zu verringern und damit den Energieverbrauch des Gebäudes zu senken. Sie wird in der Regel aus Dämmstoffen wie Mineralwolle oder Polystyrol hergestellt und kann auf verschiedene Arten angebracht werden, z.B. von außen oder von innen. Die Wahl der Art der Aufsparrendämmung hängt in erster Linie von den örtlichen Gegebenheiten ab, z.B. ob das Dach begehbar ist oder nicht.

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Solarthermie-Anlage

Eine Solarthermie-Anlage nutzt die Energie der Sonne, um Wärme zu erzeugen. Sie besteht aus Solarkollektoren, die das Sonnenlicht aufnehmen und in Wärme umwandeln, und einem Speicher, in dem die Wärme gespeichert wird. Solarthermie-Anlagen sind eine umweltfreundliche Alternative zu fossilen Brennstoffen und können zur Heizung und Warmwasserbereitung verwendet werden.

Das Bundesministerium für Wirtschaft und Klimaschutz hat das Förderprogramm „BEW“ (Bundesförderung für effiziente Wärmenetze) gestartet, das bis 2026 rund 3 Milliarden Euro für die Umstellung von Fernwärme auf erneuerbare Energien wie Geothermie, Solarthermie und Großwärmepumpen bereitstellt (BMWK, 2022) Das Programm unterstützt den Bau neuer Wärmenetze mit mindestens 75% erneuerbaren Energien und Abwärme sowie die Dekarbonisierung bestehender Netze. Der Einsatz von Wärmenetzen ist wichtig, um das Heizen treibhausgasneutral zu gestalten und fossilen Energieimporten entgegenzuwirken. Geothermie, die ganzjährig stabile hohe Temperaturen liefern kann, sowie die Nutzung von Abwärme aus Industrie und Gewerbe und Großwärmepumpen sind wichtige Technologien, um fossilen Brennstoffen den Rücken zu kehren und die Energieversorgung zu verbessern. Vor allem in Städten und ländlichen Gebieten bieten Wärmenetze eine klimafreundliche Alternative zu Öl- und Gasheizungen.

Die Kosten für eine Solarthermie-Anlage hängen von der Größe der Anlage, dem Standort und dem Dach ab, auf dem sie installiert wird. Im Durchschnitt liegen die Kosten für eine Solarthermie-Anlage bei ca. 4.000 bis 10.000 Euro (Solarenergie.de, 2021). Es gibt jedoch auch Förderungen und Zuschüsse, die die Kosten senken können. Die Bundesregierung fördert beispielsweise die Installation von Solarthermie-Anlagen mit dem sogenannten „Energieeffizienz-Programm Solarthermie“. Insgesamt ist eine Solarthermie-Anlage eine gute Möglichkeit im Sinne der Nachhaltigkeit und Energieeffizienz in Verbindung mit weiteren Maßnahmen.

Energieausweis

Ein Energieausweis ist ein Dokument, das Auskunft über den Energiebedarf eines Gebäudes gibt. Es gibt verschiedene Arten von Energieausweisen (Verbraucherzentrale, 2022), wie zum Beispiel den Bedarfsausweis und den Verbrauchsausweis. Der Bedarfsausweis gibt den voraussichtlichen Energiebedarf eines Gebäudes an, während der Verbrauchsausweis den tatsächlichen Energieverbrauch misst. 

Ein Energieausweis ist für jedes Gebäude verpflichtend, das verkauft, vermietet oder neu errichtet wird. Der Energieausweis hilft Interessenten dabei, den Energiebedarf eines Gebäudes einzuschätzen und somit auch die Heizkosten. Die Kosten für einen Energieausweis hängen von der Größe des Gebäudes und dem Standort ab. Im Durchschnitt liegen die Kosten bei ca. 150 bis 250 Euro.

Maßnahmen zur Senkung des Energieverbrauchs im Gebäudebereich

Es lohnt sich also, sich genau zu informieren und die für das eigene Gebäude geeigneten Maßnahmen zu ergreifen. Die Investition in die energetische Sanierung kann sich auf lange Sicht auszahlen und trägt zudem zum Klimaschutz bei.

Eine weitere Möglichkeit, um den Energieverbrauch eines Gebäudes zu senken, ist der Einsatz von intelligenten Steuerungssystemen. Diese Systeme können beispielsweise dafür sorgen, dass die Heizung nur dann eingeschaltet wird, wenn es wirklich nötig ist, und dass sie sich automatisch an die aktuellen Bedürfnisse anpasst. So kann man beispielsweise die Heizkörper in ungenutzten Räumen absenken oder die Heizung über Nacht herunterfahren.

Intelligente Steuerungssysteme: Eine Möglichkeit zur Optimierung des Energieverbrauchs

Intelligente Steuerungssysteme können auch dafür sorgen, dass der Stromverbrauch von elektrischen Geräten optimiert wird. So können beispielsweise Stand-by-Verbraucher ausgeschaltet werden oder der Einsatz von Energiesparlampen gefördert werden.

Eine weitere Möglichkeit, um den Energieverbrauch zu senken, ist der Einsatz von regenerativen Energiequellen. Dazu gehören beispielsweise Solaranlagen, die Wärme oder Strom erzeugen, oder Anlagen, die Strom aus Wind oder Wasser erzeugen. Der Einsatz von regenerativen Energiequellen kann dazu beitragen, den CO2-Ausstoß zu reduzieren und die Abhängigkeit von fossilen Brennstoffen zu verringern.

Es gibt also viele Möglichkeiten, um den Energieverbrauch eines Gebäudes zu senken und damit auch die CO2-Emissionen zu reduzieren. Es lohnt sich, sich genau zu informieren und die für das eigene Gebäude geeigneten Maßnahmen zu ergreifen. Die Investition in die energetische Sanierung kann sich auf lange Sicht auszahlen und trägt zudem zum Klimaschutz bei.

Nutzung von Erdwärme

Eine weitere Möglichkeit, um den Energieverbrauch eines Gebäudes zu senken, ist die Nutzung von Erdwärme. Durch den Einsatz von Erdwärmepumpen kann man die natürliche Wärme, die im Untergrund vorhanden ist, nutzen, um das Gebäude zu heizen. Dies ist besonders effizient, da die Temperatur im Untergrund im Vergleich zur Außentemperatur relativ konstant ist.

Erdwärmepumpen funktionieren ähnlich wie Luftwärmepumpen, wobei sie die Wärme aus dem Untergrund anstatt aus der Luft aufnehmen. Sie bestehen aus einer Wärmepumpe, welche die Wärme aus dem Boden aufnimmt, und einem Wärmespeicher, in dem die Wärme gespeichert wird.

Kosten für eine Erdwärmepumpe

Die Kosten für eine Erdwärmepumpe hängen von der Größe des Gebäudes und dem Heizbedarf ab. Ohne Zuschüsse von BAFA oder KfW kostet eine Wärmepumpe in der Regel zwischen 15.000 und 30.000 Euro inklusive Einbau. Wie viel Geld Sie erhalten, hängt immer von bestimmten Rahmenbedingungen ab. Allerdings sparen Sie (zumindest bei Altbauten) mindestens 35 % der Gesamtkosten (Kosten-held, 2022) Es gibt jedoch auch Förderungen und Zuschüsse, die die Kosten senken können. Die Bundesregierung fördert beispielsweise die Installation von Erdwärmepumpen mit dem sogenannten „Energieeffizienz-Programm Wärmepumpe“.

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Der Einsatz von Erdwärmepumpen: Wichtige Faktoren für eine wirtschaftliche Nutzung

Es ist wichtig zu beachten, dass für den Einsatz von Erdwärmepumpen eine geologische Untersuchung des Untergrunds notwendig ist, um sicherzustellen, dass die Anlage auch wirtschaftlich betrieben werden kann. Auch die Beratung durch einen Fachmann kann hilfreich sein, um die für das eigene Gebäude geeignete Anlage zu finden.

Insgesamt bietet der Einsatz von Erdwärmepumpen eine umweltfreundliche und energieeffiziente Alternative zu fossilen Brennstoffen. Sie können dazu beitragen, den CO2-Ausstoß zu reduzieren und die Heizkosten zu senken.

Fazit

Energetische Sanierungen können dazu beitragen, den Energieverbrauch von Gebäuden zu senken und damit auch die CO2-Emissionen zu reduzieren. Eine Photovoltaikanlage ist eine beliebte Möglichkeit zur energetischen Sanierung, da sie eine saubere, umweltfreundliche und kostengünstige Alternative zu fossilen Brennstoffen bietet. 

Es ist wichtig zu beachten, dass die Kosten für eine Photovoltaikanlage von Fall zu Fall variieren können. Um die genauen Kosten für eine energetische Sanierung zu erfahren, empfiehlt es sich, mehrere Angebote von Fachfirmen einzuholen und diese zu vergleichen. Auch die Beratung durch einen Energieberater kann hilfreich sein, um die für das eigene Gebäude geeigneten Maßnahmen zu finden.

Das Erneuerbare-Energien-Gesetz (EEG) 2017 hat den Ausbau erneuerbarer Energien in Deutschland neu geregelt, indem es den Ausbau der Windkraft an Land in Teilen Norddeutschlands beschränkt und den Ausbau von Solarzellen auf Dächern von Mietshäusern fördert. Die Kosten für eine Photovoltaikanlage hängen von verschiedenen Faktoren ab, aber es gibt auch Förderungen und Zuschüsse, die die Kosten senken können. Insgesamt tragen solche Maßnahmen dazu bei, den Anteil erneuerbarer Energien in Deutschland zu erhöhen.

Eine weitere Möglichkeit für energetische Sanierungen sind Erdwärme, eine Solarthermie-Anlage, Kellerdeckendämmung oder eine Velux Aufsparrendämmung. Es gilt die individuellen Gegebenheiten zu beachten, um herauszufinden, welche energetischen Sanierungen am meisten Sinn für Sie machen.

Zusätzlich zu den genannten Maßnahmen gibt es noch viele weitere Möglichkeiten, um den Energieverbrauch eines Gebäudes zu senken. Dazu gehören beispielsweise die Dämmung von Außenwänden, Fenstern und Dachboden, der Einsatz von LED-Lampen, die Modernisierung von Heizungsanlagen oder die Installation von Lüftungsanlagen mit Wärmerückgewinnung.

Bild Adobe Stock: Alberto Masnovo, 143414224

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